Elektronische Terminkalender

December 19, 2012

Früher hatten die Menschen Terminkalender, auf denen sie von Hand Aufgaben und Termine eingetragen haben. Heute werden Termine zunehmend elektronisch verwaltet, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich.

Der elektronische Kalender auf dem PC

Ein elektronischer Terminkalender verfügt über einen Tageskalender, einen Wochen- und Monatskalender, einen Notizblock, eine Tätigkeitsliste sowie eine Alarmfunktion, die an aktuelle Termine erinnert.

Diese Grundfunktionen kann jeder Besitzer eines elektronischen Terminkalenders nutzen, wahlweise allein für sich oder gemeinsam über ein Netzwerk, falls dafür eine Freischaltung vorliegt. Online-Terminkalender auf dem PC, Laptop oder Handy lassen sich zudem untereinander synchronisieren. Das heißt, dass jeder Nutzer exakt dieselben Daten einsehen kann. Damit die Daten aktuell sind, müssen sie natürlich regelmäßig von allen Nutzern eingegeben werden.

Der elektronische Kalender als Mini-Taschencomputer

Eine weitere, mittlerweile sehr beliebte Form des elektronischen Taschenkalenders ist der PDA (engl.: „Personal Digital Assistant“). Dabei handelt es sich im Grunde um nichts anderes als einen Taschenkalender in elektronischer Form.

Mit einem PDA können ebenfalls Adressen und Termine verwaltet, eine „To-Do-Liste“ angelegt sowie Notizen hinzugefügt, gespeichert und wieder abgerufen werden. Gegenüber seinem Verwandten aus Papier hat der elektronische Kalender aber drei Vorteile: Zum einen lässt er sich an einen PC anschließen und mit anderen Programmen (z. B. MS Outlook) synchronisieren. Wer also auf dem PC einen elektronischen Kalender nutzt, kann diesen auch mit dem PDA abgleichen. Darüber hinaus erinnert der PDA durch Vibration oder einen Signalton an die eingegebenen Termine. Zuletzt kann ein PDA noch viel mehr als nur Adressen und Termine zu verwalten. Moderne Geräte erlauben es sogar, E-Mails aus dem Netz abzurufen und Webseiten darzustellen.



ähnliche Beträge

  • Zuletzt gelesen